Das offene Treffen ‘Links im Hochschwarzwald’ ist zuständig für die Gemeinden Breitnau, Eisenbach, Feldberg, Friedenweiler, Hinterzarten, Lenzkirch, Löffingen, Schluchsee, St.Märgen und Titisee-Neustadt.

Ansprechpartner:

Kreisvorstand Breisgau-Hochschwarzwald

Email: vorstand@dielinke-breisgau.de

Aktuelle Termine:

Erstes Präsenztreffen in Neustadt

Wir wollen uns am Samstag den 11.07.  um 18:00 Uhr uns das erste mal persönlich in Neustadt treffen. Hierzu seit ihr auch herzlich eingeladen!

Das Treffen findet im Garten eines unserer Mitglieder statt. Ihr könnt uns bei Interesse hierzu gerne eine Nachricht schreiben.

Thematisch wollen wir uns erst einmal kennen lernen und konkrete Aktionen vor Ort planen. Zu Gast sein werden auch die Landtagskandidaten für Freiburg I.

 

Vergangene Termine:

Treffen von ‘Links im Hochschwarzwald’

Am Freitag den 22.Mai treffen wir uns um 18:00 Uhr für unser nächstes Online-Treffen. Thematisch wollen wir über Chancen(un)gleichheit im Bildungssystem im ländlichen Raum leben.

Dem Treffen kann einfach über folgenden Link beigetreten werden:

https://videokonferenz.die-linke.de/b/mor-6uq-kmd

Nach dem Joinen ist noch eine Bestätigung erforderlich, hier bitte einfach warten.

 

Online-Vortreffen für Ortsverband

Am Sonntag den 05.April treffen sich Interessierte aus dem Hochschwarzwald um die Gründung einer Ortsgruppe zu besprechen.

Wer teilnehmen möchte kann sich sehr gerne bei unserer Vorstands-Mail melden:

vorstand@dielinke-breisgau.de

 

Kreismitgliederversammlung

10.Januar um 19:00 Uhr im Linksbüro in Freiburg. Themen sind dieses Mal Anträge an den Landesparteitag Anfang Februar.

 

Infostand am Freitag 15.Juni 10 -12 Uhr in Titisee-Neustadt – nähe Rathaus Neustadt.

Thema: Pflegenotstand.

 

 

 

 

 

 

Dies hier war der Stand der LINKEN in Müllheim im Jahr 2017

 

Wir freuen uns auf möglichst zahlreiches Erscheinen unserer Mitstreiter und auf gute Gespräche in Neustadt.

 

Unsere Forderungen:

1) 100 000 Krankenpflegerinnen und -pfleger mehr:
Um den lebensbedrohlichen Pflegenotstand zu stoppen, braucht es 100.000 Pflegekräfte mehr in den Krankenhäusern.
2) Gesetzlicher Personalschlüssel:
Es braucht eine verbindliche Regelung, die sich am tatsächlichen Bedarf orientiert.

3) Ärztemangel und Krankenhausschließungen stoppen:
Mehr Ärzte, Gesundheitszentren und Hebammen sollen kürzere Wege und kürzere Wartezeiten schaffen. Krankenhäuser müssen nicht Profit machen, sie müssen die Bevölkerung versorgen.

4) 40 000 Altenpflegerinnen und -pfleger mehr:
Für 40 000 zusätzliche Fachkräfte in den Altenpflegeeinrichtungen und einen verbindlichen Personalschlüssel, der für jede Schicht mehrheitlich Fachkräfte vorsieht.

5) Kein Lohn unter 14,50 Euro in der Altenpflege:
Wir fordern einen Mindestlohn von 14,50 Euro für die Altenpflege und höhere Löhne durch einen Tarifvertrag, der flächendeckend für alle Pflegekräfte gilt!