Abstands- und Hygieneregeln

– Personen mit Erkältungssymptomen dürfen nicht an der Beratung teilnehmen.

– Personen, die in den letzten 14 Tagen vor der Beratung aus einem Risikogebiet zurückgekommen sind, dürfen nicht an der Beratung teilnehmen, außer sie können einen maximal 48 Stunden alten negativen Coronatest vorweisen.

– Im gesamten Tagungsobjekt gilt eine Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske, unabhängig von der Empfehlung des Veranstaltungsortes, außer beim Essen. Sollte das Tragen einer medizinischen Maske nicht eingehalten werden, kann die Teilnahme verwehrt werden.

– Personen die ein positives Corona-Test-Ergebnis vorweisen dürfen selbstverständlich ebenfalls nicht an der Beratung teilnehmen

– Personen, die vom Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung aus gesundheitlichen Gründen befreit sind, können aus Verantwortung für die anderen Anwesenden nicht an der Beratung teilnehmen. Hier ist eigenständig ein Ersatz zu organisieren.

– Alle Teilnehmenden sind verpflichtet, die Hygieneregeln (regelmäßiges Händewaschen, Desinfizieren, »Hust- und Niesetikette«) einzuhalten.

– Der Mindestabstand von 1,50 m ist einzuhalten.

– Einmal eingenommene Sitzplätze dürfen nicht getauscht werden

– Es dürfen keine Materialien ausgeteilt werden, außer für die Beratung zwingend notwendige Unterlagen, wie z.B. nachgereichte Vorlagen.

– Die Versammlungsleitung führt eine Anwesenheitsliste, die für den Fall einer notwendigen Infektionskettenverfolgung an die entsprechenden Gesundheitsämter und den Veranstaltungsort weitergegeben werden.

– Sollte eine Teilnehmerin / ein Teilnehmer im Nachgang der Beratung Corona-Symptome entwickeln oder einen positiven Coronatest erhalten, muss der Kreisvorstand umgehend informiert werden, damit die entsprechenden Kontaktpersonen informiert werden können

– Wir empfehlen allen Teilnehmer*innen vor Teilnahme der Veranstaltung von der Möglichkeit eines kostenlosen Corona-Tests in der jeweiligen eigenen Gemeinde Gebrauch zu machen