Sozialticket

Sozialticket für den Landkreis – jetzt auch als Onlinepetition

SozialticketFür die Einführung eines Sozialtickets kann man nun auch bequem per Onlinepetition unterschreiben:

Hier ist der Link:

Online-Petition Sozialticket für den Landkreis Breisgau Hochschwarzwald

Wer noch nicht unterschrieben hat, den bitten wir zu unterschreiben.

Bitte, leitet diese Petition auch an möglichst viele Freunde und Bekannte weiter.

Die Sache um die es geht:
Bericht der Badischen Zeitung

Badische ZeitungBREISGAU-HOCHSCHWARZWALD (BZ). Für ein Sozialticket im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald haben sich Verbände, Initiativen und Parteien aus dem Kreisgebiet zu einem Bündnis zusammengeschlossen. In einem Brief an Landrätin Dorothea Störr-Ritter und die Kreisräte fordern sie ein bezuschusstes Ticket für den öffentlichen Nahverkehr nach Vorbild der Stadt Freiburg
für Bezieher staatlicher Transferleistungen.

In dem Schreiben wird erläutert, dass Bezieher von Hartz IV, Grundsicherung, Wohngeld und Berechtigte nach dem Asylbewerberleistungsgesetz eine vergünstigte Monatskarte für 32,50 Euro statt 52,50 Euro oder eine Zwei-mal-Vier-Mehrfahrtenkarte zum halben Preis von 8,05 Euro erwerben können. Bereits im ersten Monat seien in Freiburg 5600 verbilligte Regiokarten verkauft worden, was einer Quote von fast 40 Prozent der Berechtigten entspreche. Aufgrund der Fläche im Kreis seien die Menschen hier auf Mobilität angewiesen, um am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können. Wer ALG II beziehe, dem stünden gerade mal 25,14 Euro für Verkehr monatlich zur Verfügung. Dies decke nicht einmal die Hälfte der Kosten für die Regiokarte. Ganzen Beitrag lesen »

Forderung nach Sozialticket für den Landkreis – Bündnis schreibt offenen Brief an Landrätin und Kreisräte.

27. März 2017  Aktuelles, Presseecho, Sozialticket
Badische Zeitung

BREISGAU-HOCHSCHWARZWALD (BZ). Für ein Sozialticket im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald haben sich Verbände, Initiativen und Parteien aus dem Kreisgebiet zu einem Bündnis zusammengeschlossen. In einem Brief an Landrätin Dorothea Störr-Ritter und die Kreisräte fordern sie ein bezuschusstes Ticket für den öffentlichen Nahverkehr nach Vorbild der Stadt Freiburg für Bezieher staatlicher Transferleistungen.

In dem Schreiben wird erläutert, dass Bezieher von Hartz IV, Grundsicherung, Wohngeld und Berechtigte nach dem Asylbewerberleistungsgesetz eine vergünstigte Monatskarte für 32,50 Euro statt 52,50 Euro oder eine Zwei-mal-Vier-Mehrfahrtenkarte zum halben Preis von 8,05 Euro erwerben können. Bereits im ersten Monat seien in Freiburg 5600 verbilligte Regiokarten verkauft worden, was einer Quote von fast 40 Prozent der Berechtigten entspreche. Aufgrund der Fläche im Kreis seien die Menschen hier auf Mobilität angewiesen, um am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können. Wer ALG II beziehe, dem stünden gerade mal 25,14 Euro für Verkehr monatlich zur Verfügung. Dies decke nicht einmal die Hälfte der Kosten für die Regiokarte. Ganzen Beitrag lesen »

LINKE unterstützt Bündnis Sozialticket – Offener Brief und Unterschriftensammlung

27. Februar 2017  Meldungen, Mitmach-Aktionen, Sozialticket
Sozialticket

DIE LINKE im Landkreis unterstützt den Offenen Brief und die Unterschriftensammlung des Bündnis Sozialticket im Landkreis.

Offener Brief: Mobilität für alle – Sozialticket auch für den Landkreis Breisgau- Hochschwarzwald!

Sehr geehrte Frau Störr- Ritter, sehr geehrte Kreisrätinnen und Kreisräte!

Die Stadt Freiburg hat im Mai 2016 ein finanziell von der Stadt bezuschusstes Sozialticket für alle Bezieherinnen und Bezieher staatlicher Transferleistungen beschlossen. Ab Oktober 2016 konnten die Sozialtickets erworben werden.

Das bedeutet, dass Bezieher und Bezieherinnen von Hartz 4, Grundsicherung, Wohngeldempfänger und  Berechtigte nach dem Asylbewerberleistungsgesetz eine vergünstigte Monatskarte (32,50€ statt 52,50€) und/oder eine 2 mal 4 Mehrfahrtenkarte zum halben Preis von 8,05€ erwerben können. Bereits im 1. Verkaufsmonat wurden in Freiburg 5600 verbilligte Regiokarten verkauft, was einer Quote von fast 40% der Berechtigten entspricht. Ganzen Beitrag lesen »